Kategorie-Archiv: Politik

„Europawal? Kenn isch nisch, is das’n Delhpin?“

„Gefühle haben ihre eigene Logik.“ Graeme Simsion

Jap, Hannover, haben sie. Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr abends durch gewisse Stadtteile geht und euch denkt „Och joa, tagsüber isses ja ganz schön hier…..aber abends geh ich hier nicht alleine lang!“….und dann macht ihr es doch und findet euch?
Wie am Wahltag. Den ganzen Wahlkampf hindurch sagt ihr euch: „Nicht CDU, nicht SPD oder wie sie alle heißen, die bringen’s eh nicht!“ …aber wenn es soweit ist, wählt man doch das geringste Übel, was einem grad in den Sinn kommt?

Nun, was kommt euch jetzt in den Sinn, wenn ihr darüber nachdenkt? Macht es euch nicht irgendwie wütend, dass sie euch am Ende doch jedesmal kriegen, in dem sie mit kleinen Steuer-Hamstern, Ököstrom-Meerschweinchen und Renten-Kaninchen in den Streichelzoo der Prinzipien locken….hach. die sind ja auch sooo süß und sooo flauschig, die Kleinen!
Und nach der Wahl?  „Ooops, die Wirtschafts-Affen und die Lobby-Geier haben Fütterungszeit, und das Geld ist knapp, wenn wir nicht die Prinzipien verfüttern gibt’s dieses Mal keine Diätenerhöhung!!!!“

Ach ja, was für ein Spaß, jedesmal auf’s neue. Und jetzt macht auch noch diese neue, totaaaal coole und so schön populistische AfD mit. Die machen’s ganz geschickt und nutzen die Marktlücke, die die FDP hinterlassen hat, perfekt!!! Da bekommt man glatt Tagträume!
„Hach, Gott segne die AfD! Die Versprechen uns sooo tolle Sachen vom Himmel und jagen endlich die ganzen Sozialimmigranten raus! Halt, moment….nein Herr Gauleiter, mein Urgroßopa kam aus Polen, aber ich bin deut…hey, was soll das, wo bringen sie mich hi…“

Jajaja, okay!! Nicht alle bei der AfD sind Vollblut-Rassisten, you’ve got a point!
Aaaaaber: die wollen Europa killen. Nicht diesen aufgeblähten, bürokratischen Mega-Godzilla, sondern die Idee. Und niemand kann mir sagen, dass die Ideen von Freiheit, Gleichheit, Grenzenlosigkeit und Einheit in Vielfalt scheiße sind. Sonst müsste derjenige mit Braunhemd und Hakenkreuz-Binde durch die Straßen ziehen.

Mein Statement? Geht am 25. Mai wählen. Aber informiert euch, und hört nicht auf die Versprechungen. Sondern auf eure Gefühle, sie tragen meistens Logik in sich. Peace und out 😉

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10.02.09 Vortrag zur Finanzkrise, 19 Uhr, Freizeitheim Lister Turm

Vortrag zur Finanzkrise „Wenn das Geld verbrennt“ Basisinformationen und Hintergründe zur Internationalen Finanzkrise

In ihrem Vortrag hinterleuchtet „Nadja Lehmann“ das Finanzsystem mal auf eine etwas andere Art und Weise als wir es von ’ntv‘ und Co. dargestellt bekommen.

Ein interessanter Vortrag mit so manchem Aha-Effekt.

Wann? 10.02.09, 19 Uhr

Wo? Freizeitheim Lister Turm, Walderseestr. 100

Veranstalter? Die Partei „Die Violetten – für spirituelle Politik“

Weitere Informationen?
Landesgeschäftsstelle Niedersachsen, bei Karin Meyer-Wölke Tel. 0511 / 53919-21/22. oder ni@die-violetten.de

Prügel-Polizei

Liebe Fußballfreunde,

leider war es gestern, nach dem Ergebnis der deutschen Nationalmannschaft, ohnehin schon kein wirklich schöner Abend. Doch nach der Spielübertragung an der Gilde Park Bühne in Hannover bekam ich noch mehr erschütternswertes zu sehen. Ein paar kroatische und deutsche Fans gerieten vor dem Eingangbereich aneinander. Zwei Fans lagen nun auf dem Boden als die Polizei einschritt. Circa fünf Polizisten, später 20 oder noch mehr, in Kampfanzug stürzten sich auf die zwei am Boden liegenden Personen. Als weitere Fans beider Mannschaften versuchten das harte und meiner Ansicht nach völlig überzogene Eingreifen der prügelnden Polizisten zu unterbinden kamen noch mehr Einsatzkräfte in Zivil, Kampfanzug oder auf Pferden um die nun kochende Atmosphäre noch irgendwie unter Kontrolle zu bringen.

Ich versuchte diese Situation mit meiner Handykamera zu filmen, da ich nicht glauben konnte wie brutal auch teilweise die weiblichen Polizisten dort eingriffen. Als das einer der Polizisten bemerkte versuchte er erst mir das Handy aus der Hand zu schlagen, wobei zum Glück nur die Akkuklappe meines K800i’s zu Boden fiehl. Nachdem ich aber unaufhörlich weiterfilmen wollte packte mich der Polizist, versuchte mich am Nacken und im Gesicht zu treffen und zog mich schließlich mit einer Kollegin an einen Streifenwagen. Während er dies tat, habe ich ihn gebeten das in Ruhe und gelassen zu tun, doch dies schien in diesem Moment keinem der Polizisten möglich gewesen zu sein. Am Einsatzwagen musste ich ihm meine Personalien nennen und durfte dann schließlich gehen, sogar mit den Aufnahmen 😀

Leider hatte ich vergessen beim Handy auf Videomodus zu stellen weshalb ich nur Fotos habe 🙁 (Ansonsten wär’s auch bei YouTube um die Welt gegangen)

Naja… so endet eben ein trauriger Abend noch trauriger und man muss sich fragen, wieso hatte die Deutsche Elf nicht ein bisschen von dem Temprament, der Aggression und dem Biss von hannovers Polizisten?!?

Prügel Polizei

Elf Mentoren nehmen die Arbeit auf

Von Daniel Junker
Laatzen/Region.
Sie sind Helfer für Migranten in der Region: Elf Absolventen des Jugendhilfe-Projektes „MiT – Miteinander in Toleranz“ können ihre Arbeit aufnehmen. Im Zentrum für Qualifikation (ZAQ) der Leine-Volkshochschule (VHS) wurden sie in Kooperation mit der Region Hannover in 40 Seminarstunden geschult. Am Sonnabend, an ihrem letzten Ausbildungstag, bekamen sie ihre Zertifikate von VHS-Geschäftsführer Reinhard Lange-Köppel ausgehändigt.
Als Mentoren sollen die Absolventen in der Region junge Migranten unterstützen und als Vermittler zwischen Schule und Ausbildung, Eltern und Lehrern tätig sein. „Jugendliche Migranten brauchen Unterstützung“, sagte Projektleiterin Natalie Zeichner. Viele Schüler mit Migrationshintergrund, aber auch ihre Eltern würden sich mit den Rahmenbedingungen der Ausbildung in Deutschland nicht sehr gut auskennen. Die Mentoren sollen sie „von der Schule in die Ausbildung begleiten“ und sie somit unterstützen, in einem Beruf Fuß zu fassen, umriss Zeichner die Aufgabe der Mentoren.
Yeliz Ates beschrieb einige Probleme, mit denen Migranten konfrontiert sind. „Meine Eltern hatten bei den einfachsten Sachen die größten Schwierigkeiten“, sagte die Mentorin, deren Eltern vor 30 Jahren nach Deutschland gekommen sind. „Zum Beispiel war es für sie nicht einfach zu erkennen, ob in einer Packung Salz oder Zucker ist.“ Ates freut sich, nun ein Bindeglied zwischen deutscher und ausländischer Gesellschaft zu sein.
Die elf Mentoren sollen Jugendlichen bereits in der Schulzeit bei Problemen zur Seite stehen. Sie werden angefordert, wenn Lehrer und Eltern ins Gespräch kommen müssen. Die Mentoren stammen selbst aus unterschiedlichen Ländern und sprechen verschiedene Sprachen. So können sie auch als Übersetzer tätig werden.
Die Mentoren mussten sich für ihre Posten bewerben. Die Helfer, von denen die meisten selbst Studenten oder Arbeitnehmer sind, sind nicht fest angestellt. Sie bekommen für ihre Einsätze ein Honorar ausbezahlt. Das Projektgebiet umfasst die Kommunen Laatzen, Hemmingen, Pattensen, Garbsen, Neustadt, Ronnenberg, Seelze, Sehnde und Wunstorf.
Bereits seit Februar ist eine erste Gruppe mit 17 Mentoren im Einsatz. Der erste Auftrag kam damals einen Tag nach der Zertifikatsvergabe.

Seltenen Kirchenfenster-Zyklus aus Windthorst vor dem Verfall gerettet

HANNOVER – Ein äußerst seltener Kirchenfenster-Zyklus des Heiligen Josef konnte vor dem Verfall gerettet werden. Die drei Fenster stammen aus dem Altarraum der 1890 erbauten neugotischen St. Josef Kirche in Novo Topola, dem ehemaligen Windthorst, im Bistum Banja-Luka, in Bosnien-Herzegowina. Seit mehreren Jahren setzt sich die Deutsch-Kroatische-Gesellschaft-Hannover e.V. für diese Rettungsaktion ein. Vorsitzende Margret Engelking und Dr. Bischof Franjo Komarica, Bistum Banja Luka, fanden hierbei tatkräftige und finanzielle Unterstützung durch Arnold Deppe aus Rietberg, um die Grundsanierung der Kunstwerke durch erfahrene Restauratoren zu ermöglichen.

Für die Fenster war es höchste Zeit, gerettet zu werden, sagt Restaurator Josef Eichholz aus Bad Laer, bei Osnabrück: „Das Blei an den Kanten war sehr, sehr dünn. Es wäre nur noch eine Frage der Zeit gewesen, bis die Bleiruten auseinander gefallen wären.“ Tausende von kunstvollen Fenstersegmenten wären in den Altarraum gestürzt und für immer zerstört. Die Darstellungen zeigen die Verlobung Josefs mit Maria im Tempel, Josef mit dem Jesuskind im Arm und das Totenbett des Heiligen, an dem Jesus und Maria Abschied nehmen. Eine äußerst seltene Darstellungsform. „Die Fenster zeigen zudem einen sehr hohen handwerklichen Anspruch“, betont Eichholz. Im zentralen Fenster, der Darstellung Josefs mit dem Jüngling Jesu, musste Eichholz einen Durchschuss feststellen, der zum Erstaunen der Experten das Fenster selbst nicht zerstört hatte. „In unserer Gegend sind diese Fenster sehr selten geworden. Viele dieser Fenster aus der Zeit des Historismus oder Neugotik wurden in den 60er und 70er Jahren aus den Kirchen entfernt, weil sie nicht mehr dem Geist der Zeit entsprachen. Da sind solche Objekte aus dieser Zeit immer wichtiger und wertvoller. Viele sind schon verloren gegangen. Jedenfalls in Deutschland“, betont bedauernd Andreas Eichholz, der gemeinsam mit seinem Vater und seiner Frau Maigarzata Eichholz-Maj die Restauration durchgeführt hat. In den zurückliegenden drei Jahren konnten bereits das Kirchendach und die Außentüren der Kirche ersetzt werden, um den Kirchenbau in seiner Substanz zu sichern. Im Kircheninneren sind weitere Sanierungen dringend notwendig.

Seit Kriegsbeginn 1991 im ehemaligen Jugoslawien setzt sich die Deutsch-Kroatische Gesellschaft Hannover für die Unterstützung der nach wie vor Not leidenden Bevölkerung in Bosnien-Herzegowina und für den Wiederaufbau zerstörter Kirchen ein.

Zur Josef-Kirche von Novo-Topola gehören außerdem ein Kloster, eine ehemalige Schule und ein Pfarrhaus. Das Kloster von den Anbeterinnen des Blutes Christi in Novo-Topola wurde im Jahre 1888 errichtet. In seiner langen Geschichte erlebte es manche Umgestaltung. Bis zum Zweiten Weltkrieg war die Klosterschule im Betrieb, die von den Ordensschwestern geleitet wurde. Als im Jahre 1946 die Kommunisten die Macht im Land übernahmen, konfiszierten sie die Schule. Im letzten Krieg, 1991 bis 1995, wurden die Ordensfrauen im von serbischen Soldaten misshandelt und vertrieben, der Priester ermordet, die Josef-Kirche nach militärischen Beschuss schwer beschädigt, ebenfalls geplündert sowie das Kloster zum Lazarett und als Unterkunft für Flüchtlinge umgewandelt. Erst im Jahre 2002 erhielt das Bistum Banja-Luka das Kloster völlig verwahrlost und demoliert zurück. Inzwischen wohnen die Schwestern im wieder sanierten Gebäude. Kirche, Kloster, Pfarrhaus und ehemalige Schule werden nach den Plänen von Dr. Bischof Franjo Komarica, Bistum Banja Luka, in Zukunft als ein internationales Begegnungs- und Friedenszentrum dienen.

Seltene Kirchenfenster gerettet

Seltene Kirchenfenster gerettet

Kaczynski und kein Ende

Ist es jetzt ein Flächenbrand, womit wir es zu tun haben?
Artikel über Artikel beschäftigt sich in den Stadtbogs mit der Frage, ob man den rechtsextremen polnischen Staatspräsidenten in der betreffenden Stadt empfangen sollte.

http://hamburg-blog.de/08.11.2006/korrupter-kindskopf-kaczynski-raus-aus-hamburg/
u.v.a.

Natürlich verneine auch ich diese Frage für Hannover.
Dies ist zwar die Heimat eines Ex-Kanzlers, das heißt aber doch nicht, daß alle Hannoveraner moralisch verdorben sind.
Manche behaupten inzwischen, die Diskussion sei eine virtuelle, weil wir eben in einer virtuellen Welt kommunizieren.
Sicher, real ist das nicht, worüber hier diskutiert wird, aber als Bedrohung ist es doch dauernd präsent, und es ist ja schon zur Genüge auf den präventiven Charakter des Ganzen hingewiesen worden.

Also, Hannoveraner, macht auch Ihr Euch bereit!