Archiv für den Monat: Februar 2016

Kunsttage Sehnde 2016 – Frühlings- und Ostermarkt

Bei der siebten Auflage der „Kunsttage Sehnde“ treffen sich am 19. und 20. März mehr als 50 Künstler in der Kooperativen Gesamtschule und präsentieren Erlesenes und traditionelles Kunsthandwerk kombiniert mit trendigem Design. Schwerpunkte bilden diesmal, passend zum bevorstehenden Frühling, die Themen Garten- und Dekoartikel, farbenfrohe Schmuckkreationen, textile Accessoires und österliche Gestecke.

Bereits vor dem Schulzentrum im Außenbereich zeigt der Metallkünstler Thomas Thiel aus Wallhöfen stilvolle Vogelskulpturen für den Garten. Dabei wählt er für die Formgestaltung einen passenden Findling aus und verbindet diesen mit den Materialien Edelstahl und Glas zu einem eindrucksvollem Gesamtbild. Auf diese Weise entstehen sowohl meterhohe Vögel als auch kleinere Exemplare für jeden Standort. Ebenfalls im Außenbereich befindet sich der Stand von Uwe Freitag, der dieses Jahr zum ersten Mal bei den Kunsttage seine Palettenmöbel ausstellt. Hierzu verwendet er u.a. herkömlich Europalletten und gestaltet daraus rustikale Möbel und haucht ihnen in diesem Prozess ein neues Leben ein und leistet so einen Beitrag zur Wiederverwendung. Dieser Trend zum Recyceln spielt bei immer mehr Kunsthandwerkern eine größere Rolle. So werden nicht nur ausgediente Kaffeekapseln zu Schmuckunikaten umgewidmet, sondern auch aus alten Jeans neue Designer Taschen und Beutel für den alltäglichen Gebrauch gefertigt. Für Begeisterung bei den Besuchern sorgt auch immer wieder Charlotte Koch aus Elze. Ihre Leidenschaft ist altes Papier wie Landkarten und Tonkartonreste, die sie in mühevoller Handarbeit zu Schachteln, „Inchie-Leinwänden“ oder Ketten umwandelt.

Der ökologische Gedanke zieht sich auch durch die gesamte Arbeit der Seifensiederin Cordula Ewert aus Wennigsen. Sie benutzt für die Herstellung rein pflanzliche Öle aus kontrolliertem biologischem Anbau. Ätherische Öle verleihen den Seifen einen angenehmen Duft, die dann mit Zusätzen von z.B. Ziegenmilch oder Schafsmilch eine besonders pflegende Wirkung haben. Aber auch für Duftallergiker werden in Sehnde Seifen ganz ohne Duftzusätze vorgestellt. Selbst für Hunde hat sie eine Seife entwickelt, die Gerüche im Fell neutralisiert.

Österlich geht es am Stand von Ingrid Janßen aus Lehrte zu. Seit vielen Jahren sammelt sie Tauben-, Hühner- und Straußeneier, um sie mit Ölfarbe zu veredeln. Als Motivvorlagen dienen ihr alte Kinderbücher sowie Tier- und Landschaftsmotive. Durch die speziellen Formen der Eier entstehen aus unterschiedlichen Blickwinkeln märchenhafte Ölbilder aus einem Naturmaterial. „Die Herausforderung beim Eier bemalen ist die Rundung des Materials“, sagt die freischaffende Künstlerin.

Für Kinder hat Inge Heyn aus Celle etwas zum Mitmachen vorbereitet. Unter Anleitung lädt sie zum Basteln ein. Mit verschiedenen Materialien wie Filz und Holz werden Eulen, Osterhäschen
und kleine Gestecke aus Naturmaterialien gefertigt, die die Besucher gleich mit nach Hause nehmen können.

Viele Künstler ermöglichen den Besuchern auch einen Einblick in die Entstehung ihrer Produkte, indem sie sich beim Arbeiten vor Ort über die Schulter schauen lassen. So fertigt der Holzkünstler Bernward Kmietsch aus Harsum an seiner selbst mitgebrachten Drechslerbank individuelle Schalen, Krüge und weitere Gebrauchsgegenstände. Dabei geht er auf die individuellen Wünsche der Besucher in Sachen Holzart, Farbe und Form ein. Für Kinder drechselt er kleine Peitschenkreisel, die auch vor Ort ausprobiert werden können.

Das weitere Spektrum ist sehr vielfältig und reicht von Gestecken, Aquarellbildern, Stickereien, Nassfilzobjekten, Grußkarten, Stofftieren und Puppen bis hin zu Schmuckunikaten und Keramikarbeiten für Haus und Garten.

Nach dem gemütlichen Bummeln und Stöbern lädt das Künstlercafé mit kleinen Speisen und Getränken zum Ausruhen ein. Hier stehen mehr als 30 verschiedene Kuchen und Torten zur Auswahl, die von den Ausstellern selbst gebacken wurden.

Ort: Schulzentrum Sehnde (KGS)
Adresse: Am Papenholz 11, 31319 Sehnde
Termin: 19.03. und 20.03.2016
Öffnungszeiten: Sa. 13:00 bis 18:00 Uhr und So. 11:00 bis 18:00 Uhr
Eintritt: 2 Euro – Kinder frei (bis 12 Jahren)
(Der Eintrittspreis wird bei vielen Künstlern ab einem Mindestumsatz von 20 Euro erstattet)

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Kunsttage Burgwedel 2016 – Der Kunsthandwerkermarkt

Am 12. und 13. März wird das Schulzentrum Burgwedel zu einer der längsten Kunstmeilen in der Region Hannover für Kunsthandwerk, und dass schon zum dreizehnten Mal. Mehr als 80 Hobbykünstler und Profis präsentieren hier erlesenes Kunsthandwerk und künstlerische Objekte aus den unterschiedlichsten Materialien fernab der Massenware. Für jeden Geschmack ist etwas dabei und auch Kinder können sich einmal probieren und bei den Künstlern über die Schulter schauen.

Kleine Knöpfe, große Freude! Nach diesem Motto fertigt Uta Heine aus Hannover ihre vielseitigen Knopfbilder an. Mit dem Blick für jedes noch so winzige Detail werden aus einfachen Knöpfen in Kombination mit anderen Materialien einzigartige Kunstwerke geschaffen, die ihre eigene Geschichte erzählen. Doch nicht jeder Knopf ist gleich, viel mehr verleihen sie den Werken durch ihre speziellen Eigenschaften eine eigene Persönlichkeit. Dies lässt nahezu grenzenlose Gestaltungsmöglichkeiten zu. Ein besonderes Augenmerk legt die Künstlerin hierbei auf die Dreidimensionalität ihrer Kreationen, durch die ihre Bilder beinahe schon lebendig wirken.

Österlich geht es am Stand von Ingrid Janßen aus Lehrte zu. Seit vielen Jahren sammelt sie Tauben-, Hühner- und Straußeneier um sie mit Ölfarbe zu verzieren. Als Motivvorlagen dienen ihr alte Kinderbücher sowie Tier- und Landschaftsmotive. Durch die speziellen Formen der Eier entstehen aus unterschiedlichen Blickwinkeln märchenhafte Ölbilder auf dem Naturmaterial. „Die Herausforderung beim Eier bemalen ist die Rundung des Materials“, sagt die freischaffende Künstlerin.

Eine ganz alte Tradition hat Michael Sickfeld aus Bad Münder für sich entdeckt. Der langjährige Tabakpfeifenliebhaber lebt seine Leidenschaft, indem er handgemachte Pfeifen aus seltenen Hölzern anfertigt, die es so kein zweites Mal gibt. Seine Mundstücke werden aus rohen Acrylstangen ebenfalls handgefertigt. Für die Applikationen verwendet er gerne Zierhölzer, wie zum Beispiel Zebrano- , Palmen- , Buchsbaum- und Palisanderholz. Passend dazu bietet er auch viel selbstgemachtes Zubehör an, damit bei Pfeifenfreunden auch keine Wünsche offen bleiben.

Objekte umwidmen und zu echten Designer-Stücken aufwerten, geht das? Es geht! Die Schmuck-Designerin Veronika Schwarz aus Hannover zeigt bei den Kunsttagen, wie aus Kaffee-Kapseln unverwechselbare Unikate entstehen. Mit Schmuck, Taschen oder Schachteln kombiniert sie die ausgedienten Kapseln zu faszinierenden Einzelstücken, denen man ihr „erstes Leben“ als Gebrauchsobjekte nicht mehr glauben mag.

Für Kinder hat Inge Heyn aus Celle etwas zum Mitmachen vorbereitet. Unter Anleitung lädt sie zum Basteln ein. Mit verschiedenen Materialien wie Filz und Holz, werden Eulen, Osterhäschen
und kleine Gestecke aus Naturmaterialien gefertigt, die die Besucher gleich mit nach Hause nehmen können.

Das weitere Spektrum ist sehr vielfältig und reicht von Holzspielzeug, Aquarellbildern, Quiltarbeiten, Nassfilzobjekten, Waldorfpuppen, Grußkarten, Schmuckunikaten aus Gold, Silber und Swarovskisteinen bis hin zu zeitlosen Skulpturen für den Innen- und Außenbereich.
Viele Künstler zeigen direkt am Stand die Entstehung ihrer Kunstobjekte, auf welche die Besucher individuell Einfluss nehmen können. So fertigen verschiedene Drechsler vor Ort aus unterschiedlichen Hölzern Kugelschreiber, Kinderspielzeuge, kleine Kreisel und Pilze sowie viele Gebrauchsgegenstände gleich zum Mitnehmen.

Zum Ausruhen lädt mit kleinen Speisen und Getränken das Künstlercafé ein. Zur Auswahl stehen mehr als 50 verschiedene Kuchen, die von den Ausstellern selbst gebacken wurden.

Ort: Schulzentrum Burgwedel
Adresse: Auf der Ramhorst 2, 30938 Burgwedel
Termin: 12. und 13.03.2016
Öffnungszeiten: Sa. 13:00 bis 18:00 Uhr und So. 11:00 bis 18:00 Uhr
Eintritt: 2 Euro – Kinder frei (bis 12 Jahren)
(Der Eintrittspreis wird bei vielen Künstlern ab einem Mindestumsatz von 20 Euro erstattet)
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Kunsttage Elze 2016 – Kunst und Kunsthandwerk

Bereits zum 7. Mal finden die Kunsttage am 5. und 6. März im Elzer Schulzentrum im Heilswannenweg statt. Innerhalb kürzester Zeit hat sich der Kunsthandwerkermarkt in Elze bei Hildesheim zu einem Geheimtipp in der Region entwickelt. Rund 50 Künstler präsentieren erlesenes und traditionelles Kunsthandwerk kombiniert mit trendigem Design. Schwerpunkte bilden diesmal, passend zum bevorstehenden Frühling, die Themen Garten- und Dekoartikel, farbenfrohe Schmuckkreationen und textile Accessoires.

Objekte umwidmen und zu echten Designer-Stücken aufwerten, geht das? Es geht! Die Schmuck-Designerin Charlotte Koch aus Elze zeigt bei den Kunsttagen, wie aus Kaffee-Kapseln unverwechselbare Unikate entstehen, wie z.B. Schmuckanhänger oder Schachteln, denen man ihr „erstes Leben“ als Gebrauchsobjekte nicht mehr glauben mag. Den gleichen Anspruch verfolgt auch Ingrid Laube aus Neustadt am Rübenberge. Ihre Ausstellungsmaterialien sind u.a. antike, massiv-silberne Gabeln und Löffel. Jedes der Schmuckstücke ist meisterlich verarbeitet und wird gleichzeitig zu einem lebendigen Stück Geschichte. Die Bestecke offenbaren ihre Vergangenheit anhand von Gravuren und Jahreszahlen, die bei der Verarbeitung erhalten geblieben sind. Die Künstlerin entwirft und fertigt Schmuckstücke auch aus den eigenen Bestecken ihrer Kunden, so dass der Erinnerungswert und der persönliche Bezug erhalten bleibt. So werden die mitunter über Generationen vererbten Bestecke mit individuellem Wert zu einzigartigen Schmuckstücken wie Kettenanhängern, Ringen, Armreifen oder Flaschenöffnern verarbeitet.

Ein besonderes Hobby hat auch die Seifensiederin Cordula Ewert aus Wennigsen. Für die Künstlerin hat sich die kreative Beschäftigung in eine Mission gewandelt, mit der sie einen Unterschied zu handelsüblichen Duschprodukten aufzeigen möchte. Für die Herstellung benutzt sie rein pflanzliche Öle aus kontrolliertem biologischem Anbau in Verbindung mit Deisterquellwasser. Ätherische Öle verleihen den „Deisterseifen“ ein angenehmes Aroma, die dann mit Zusätzen von z.B. Ziegenmilch oder Schafsmilch eine besonders pflegende Wirkung erhalten und die Selbstregulationsprozesse der Hautfunktionen sowie das allgemeine Wohlbefinden fördern. Aber nicht nur die Formgebungen sind dabei sehr vielfältig, sondern auch die Düfte, wie z.B. nach Lavendel und Rosen oder Meeresbrise mit erfrischendem Duft nach Meer, Sonne und Brandung. Selbst für Hunde hat sie eine Seife entwickelt, die Gerüche im Fell neutralisiert.

Österlich geht es am Stand von Karin Behr aus Pattensen zu. Seit vielen Jahren sammelt sie Tauben-, Hühner- und Straußeneier, um sie mit Farbe und Wachs zu verzieren. Als Motivvorlagen dienen ihr alte traditionelle Muster in Kombination mit klassischen Farben. Durch die speziellen Formen der Eier entstehen aus unterschiedlichen Blickwinkeln einzigartige Ansichten auf einem Naturmaterial. „Die Herausforderung beim Eier bemalen ist die Rundung des Materials“, sagt die freischaffende Künstlerin.

Viele Künstler lassen sich beim Arbeiten über die Schulter schauen und die Besucher können bei verschiedenen Vorführungen die Entstehung der Produkte und die Techniken genauer kennenlernen, wie z.B. beim Holzkünstler Ulrich Strelow aus Schöningen. Er fertigt individuelle Holzkugelschreiber, die in ihrer Holzart, Farbe und Form nach den Wünschen der Besucher gefertigt werden.

Das weitere Spektrum ist sehr vielfältig und reicht von Gestecken, Aquarellbildern, Ostereiern, Stickereien und Quiltarbeiten, Teddybären und Waldorfpuppen, Serviettentechnik, Mosaiken, Grußkarten, Schmuckunikaten aus Gold und Silber bis hin zu zeitlosen Skulpturen für den Garten.
Nach dem gemütlichen Bummel und Fachsimpeln lädt zum Ausruhen mit kleinen Speisen und Getränken das Künstlercafé ein. Zur Auswahl stehen mehr als 30 verschiedene Kuchen und Torten, die von den Ausstellern gebacken wurden.

Ort: Schulzentrum Elze (Krüger-Adorno-Schule)
Adresse: Heilswannenweg 32, 31008 Elze
Termin: 5. und 6. März 2016
Öffnungszeiten: Sa. 13:00 bis 18:00 Uhr und So. 11:00 bis 18:00 Uhr
Eintritt: 2 Euro – Kinder frei (bis 12 Jahren)
(Der Eintrittspreis wird bei vielen Künstlern ab einem Mindestumsatz von 20 Euro erstattet)
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Kunsttage Barsinghausen 2016 – Der Kunsthandwerkermarkt

Bei der zwölften Auflage der Kunsttage in Barsinghausen präsentieren sich am 27. und 28. Februar mehr als 100 Künstler auf einer der längsten Kunstmeilen in der Region Hannover im Schulzentrum „Am Spalterhals“. Erlesenes und traditionelles Kunsthandwerk kombiniert mit trendigem Design machen diesen Markt zu einem Geheimtipp in der Region.

Eine ganz alte Tradition betreibt der Eldagsener Jürgen Bettner in seiner „Deistertöpferei“. An der hauseignen Töpferscheibe fertigt er nach eigenen Entwürfen Objekte an, die es so in keinem Haushaltswarengeschäft zu finden gibt. Bei verschiedenen Brennvorgängen, die teilweise bis zu 2 Wochen andauern entstehen so beispielsweise hochwertige Tassen, Krüge und Teller. Zunächst wird bei einem ersten Brennvorgang dem Ton das kristalline Wasser entzogen und im Anschluss die spezielle Glasur aufgetragen. Bei einem zweiten 13-stündigen Brennvorgang und exakt 1.170 Grad entsteht dann der besondere Glanz und Stabilität der Formen. Die Gebrauchsgegenstände sind danach sogar Backofen- und Spülmaschinenfest.

Ein echter Hingucker sind die Arbeiten der „Webhexe“ Marion Schubert aus der „Traumfängerwerkstatt“ Springe. Jeder einzelne Traumfänger enthält die Symbole für die vier Elemente: Steine für die Erde, Muscheln oder Seeschnecken für das Wasser, Perlen für das Feuer und natürlich Federn für die Luft.
Alle Traumfänger sind mit farbigen Seidenbändern umwickelt und können für besondere Anlässe wie Taufe oder Hochzeit dienen oder werden für bestimmte Interessen des Empfängers ausgestattet. So gibt es bei ihr unter anderem Traumfänger für Gärtner, Fußballfans oder Katzenliebhaber.

Ein besonderes Hobby hat auch die Seifensiederin Cordula Ewert aus Wennigsen. Für die Künstlerin hat sich die kreative Beschäftigung in eine Mission gewandelt, mit der sie einen Unterschied zu handelsüblichen Duschprodukten aufzeigen möchte. Für die Herstellung benutzt sie rein pflanzliche Öle aus kontrolliertem biologischem Anbau in Verbindung mit Deisterquellwasser. Ätherische Öle verleihen den „Deisterseifen“ ein angenehmes Aroma, die dann mit Zusätzen von z.B. Ziegenmilch oder Schafsmilch eine besonders pflegende Wirkung haben und die Selbstregulationsprozesse der Hautfunktionen und das allgemeine Wohlbefinden fördern. Aber nicht nur die Formgebungen sind dabei sehr vielfältig, sondern auch die Düfte, wie z.B. nach Lavendel und Rosen oder Meeresbrise mit erfrischendem Duft nach Meer, Sonne und Brandung. Selbst für Hunde hat sie eine Seife entwickelt, die Gerüche im Fell neutralisiert.

Bei vielen Künstlern wird auch dieses Mal der Trend zum wiederverwerten erkennbar. So entstehen aus ausgedienten Kaffeekapseln oder altem Besteck neue Schmuckunikate mit ideellem Charakter sowie aus alten Jeanshosen neue Taschen und Westen, denen man ihr ursprüngliches Leben nicht mehr anzusehen vermag.

Viele Künstler lassen sich beim Arbeiten über die Schulter schauen und die Besucher können bei verschiedenen Vorführungen die Entstehung der Produkte und die Techniken genauer kennenlernen, wie z.B. das Klöppeln, Holzdrechseln, Töpfern, die Papiergestaltung bis hin zur Herstellung einer Waldorfpuppe oder der klassischen Ölmalerei.

Nach dem gemütlichen Bummeln und Fachsimpeln lädt zum Ausruhen mit kleinen Speisen und Getränken das Künstlercafé ein. Zur Auswahl stehen mehr als 50 verschiedene Kuchen und Torten, die von den Ausstellern gebacken werden.

Ort: Schulzentrum „Am Spalterhals“
Adresse: Am Spalterhals 12, 30890 Barsinghausen
Termin: 27.02. und 28.02.2016
Öffnungszeiten: Sa. 13:00 bis 18:00 Uhr und So. 11:00 bis 18:00 Uhr
Eintritt: 2 Euro – Kinder frei (bis 12 Jahren)
(Der Eintrittspreis wird bei vielen Künstlern ab einem Mindestumsatz von 20 Euro erstattet)
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